Der Unterschied zwischen privatem Facebook-Profil und der Unternehmerseite

Warum sollte ich eine Unternehmerseite auf Facebook haben?
Du bist UnternehmerIn und hast keine eigene Unternehmerseite auf Facebook? Dann solltest du unbedingt weiterlesen…

 

7 Gründe, warum du unbedingt eine Facebook-Unternehmerseite haben solltest

Der Unterschied zwischen privatem Profil und der Unternehmerseite

Heute stolpere ich wieder einmal über die Frage, ob es sinnvoll ist, als Unternehmer eine Unternehmerseite auf Facebook zu haben. Darauf erst einmal eine kurze und klare Antwort: JA!

Professionalität drückt sich zu allererst im Außenauftritt deines Unternehmens aus. So ist es für viele Menschen heutzutage selbstverständlich, erst einmal die Facebookseite deines Unternehmens zu checken. Über die Facebookseite gelangen sie im Idealfall auf deine Internetseite und haben so schon einen ersten, professionellen Eindruck von dir gewonnen.

 

Hier also 7 Gründe, warum du auf jeden Fall eine Facebook-Unternehmerseite haben solltest:

 

  1. Sichtbarkeit als Unternehmen
    Durch eine Unternehmerseite ist für den Besucher sofort klar, dass du ein professioneller Ansprechpartner für ihn bist. Gleichzeitig erkennt auch Facebook, dass du ein geschäftlicher Ansprechpartner bist und schlägt deine Seite interessierten Menschen vor. Bist du nur auf deiner privaten Seite unterwegs, erkennt niemand, dass du „eigentlich“ als Unternehmer agierst. Für erfahrene Facebooknutzer immer ein Zeichen von „Unprofessionalität“.
  2. Call-to-Action-Button
    Der Call-to-Action-Button ist Gold wert wenn du ihn richtig einsetzt. Du hast die Möglichkeit, deine Interessenten direkt zu einer Aktion zu bewegen: nimm Kontakt auf, lade eine App runter, buche einen Service oder „mehr davon“…  Call to Action!
  3. Auswertung von Statistiken
    Die Unternehmerseite verfügt über einen Bereich „Statistiken“. Reichweitenstatistik, Analyse deiner Follower, Reaktionen auf deine Beiträge – all diese Informationen und noch einige mehr erhälst du über die Seitenstatistik. Dies ermöglicht dir in Zukunft, viel konkreter deine Zielgruppe anzusprechen.
  4. Begrenzung des privaten Profils auf 5.000 Kontakte
    Die Nutzungsbedigungen von Facebook besagen:  „Du wirst deine persönliche Chronik nicht hauptsächlich für deinen eigenen kommerziellen Profit verwenden, sondern eine Facebook-Seite für solche Zwecke nutzen.“  (§4 Punkt 4 Registrierung und Kontosicherheit)
    Mit deinem privaten Facebook-Konto hast du die Möglichkeit max. 5.000 Kontakte zu pflegen. D.h. wenn Deine Freundesliste mit 5.000 erreicht ist, kommt die Meldung: „Leider hat dieser Nutzer bereits zu viele Freundschaftsanfragen.“ Dumm gelaufen wenn da vielleicht gerade ein heißer Interessent für dein Produkt an die Tür klopft… Die Fanzahl der Unternehmerseite ist unbegrenzt – plane in die Zukunft!
  5. Werbung möglich
    Schalte Werbung und erreiche so konkret deine Zielgruppe und neue „potenzielle“ Kunden. Mit der Unternehmerseite kannst du durch Werbebeiträge deinen Bekanntheitsgrad steigern, deine Reichweite erhöhen oder gezielt auch Interessenten zum Kauf animieren. In einem privaten Profil auf Facebook kannst du deine Beiträge lediglich teilen, d.h. du erreichst einen Teil deiner Kontakte, und evtl. noch ein paar „Nicht-Kontakte“ durch die Aktion deiner Freunde.
  6. Erweiterte Kontaktinfos
    Je nach Firmenprofil hast du hier die Möglichkeit, Infos, wie Öffnungszeiten, Anschrift, Kontaktdaten, Routenplaner etc. zu veröffentlichen. All diese Informationen vereinfachen es deinem Kunden, mit dir in Kontakt zu treten.
  7. Trenne Privat und Geschäft
    Selten war es schwieriger, Privates von Geschäftlichem zu trennen, als in der heutigen, digitalen Zeit. Gerade in den sozialen Medien verschwimmen schnell die Grenzen. Die Work-Life-Balance bleibt auf der Strecke. Schnell werden dann Nachrichten rund um die Uhr und am Wochenende zur Normalität. Durch ein separates Unternehmerprofil machst du hier auch die Grenzen nach außen klar ersichtlich.

 

Jetzt kommen noch zwei ABERs:

  1. Achte darauf, dass Du auch ausserhalb der SocialMedia-Plattformen mit deinen Interessenten und Kunden in Kontakt kommst/bleibst. Sollte Facebook mal ausfallen, aus unerfindlichen Gründen deine Seite gelöscht werden oder aber auch andere, äußere Einflüsse die Plattform nicht mehr nutzbar machen, bist du auf der sicheren Seite auch offline deine Interessenten und Kunden zu erreichen.
  2. Pflege deine Facebookseite! Oder gehst du in ein Restaurant, wo der Aushängekasten der Speisekarte schon Spinnweben ansetzt und die Blätter schon vergilbt sind?

In diesem Sinne – mach dich sichtbar, go GRÄFINART!

 

 

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Foto: https://pixabay.com/de/twitter-facebook-miteinander-292989/

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